Zahnpflege Tipps und Tricks

Nicht nur im Sommer wollen wir mit der Sonne um die Wette strahlen. Ein strahlendes Lächeln gehört immer mit dazu. Eine gute Zahnpflege ist dabei das A und O. Doch bevor du ein super teures Bleaching in Erwägung ziehst, kannst du deinen Beisserchen in Sachen Pflege, Reinigung und Aufhellung auch Zuhause weiterhelfen. In diesem Beitrag verraten wir dir alles über die besten Zahnpflege Tipps und Tricks.

Unsere Zahnpflege Tipps und Tricks für den Alltag

Frau trägt Zahnpaste auf Zahnbürste auf

Was gibt es Schöneres als ein Lachen? Chalie Chaplin sagte, dass ein Tag ohne Lachen ein verlorener Tag ist. Recht hat er. Denn Lachen tut gut, macht uns glücklich und hat obendrein eine gesundheitsfördernde Wirkung. All die kleinen Glückshormone des „Glücklich-mach-Trios“ Serotonin, Dopamin und Endorphin düsen jeweils durch unseren Körper und veranstalten ein wahres Feuerwerk. Dazu wird das Hirn beim Lachen mit Sauerstoff versorgt, baut Stresshormone ab, kann Schmerzen lindern, das Immunsystem stärken – und das Beste natürlich, unser Gemüt aufheitern. Deshalb müssen wir mehr Lachen! Kinder lachen nämlich im Schnitt rund 400-mal während bei uns Erwachsenen lediglich rund 15-Mal täglich die Mundwinkel tanzen.

Doch erstmal geht es an die Tipps für ein umwerfendes Lächeln:

Zahnpasta und Zahnpflege

Die Tube ist wieder leer und eine Neue muss her. Spätestens vor dem Regal stellt sich dann die Frage: Welche Zahnpasta ist die richtige? Genau wie bei den Shampoos gibt es unendlich viele und alle wirken etwas anders und dann doch wieder gleich. Von der Universal-Zahnpasta mit Komplettschutz bis hin zu solchen, die Hollywood-Beisserchen versprechen. Dazu kommen sie auch in allen Formen und Farben daher. Einfacher ist es bei der Zahnbürse. Denn unsere Lieblingszahnbürste ist aus Bambus, denn die schont die Umwelt.

Gemeinsam haben die Zahnpasten, dass in ihr Reinigungskörperchen, Schaumbildner, Aroma- und Konservierungsstoffe und andere Zusatzstoffe, wie Fluoride, enthalten sind. Doch zu den Fluoriden später mehr. Beim Kauf sollte man eine Zahnpasta kaufen, die seinen Zahn-Bedürfnissen entsprechen. Wer zu sensiblen Zähnen neigt oder mit Zahnproblemen zu kämpfen hat, sollte zu einer passenden Zahnpasta greifen.
Doch noch wichtiger als die richtige Zahnpasta ist die richtige Zahnputztechnik sowie Regelmässigkeit. Die Borsten sanft gegen die Zähne drücken um Beläge sowie Speisereste mit sanften, rüttelnden Bewegungen zu entfernen. Und dabei stets vom Zahnfleisch zum Zahn hin reinigen. Wichtig ist auch, dass es sich dabei um weiche Borsten handelt. Denn je weicher die Borsten einer Zahnbürste, desto effektiver die Reinigung.

Fluorid

In Bezug auf die Zahnpasta ist Fluorid immer wieder ein grosses und umfassend diskutiertes Thema. Brauchen unsere Zähne nun Fluorid oder ist es schädlich? Nein, es ist nicht schädlich – nicht in solch kleinen Mengen, welche wir zu uns nehmen. Auch wenn unbeabsichtigt die Zahnpasta hinuntergeschluckt wurde. Für ein 15 Kilogramm schweres Kind bedeutet dies, 12 Tuben Zahnpasta zu sich zu nehmen, bis sich Vergiftungserscheinungen bemerkbar machen würden. Eine Folge von zu viel Fluorid sind dauerhaft weisse Flecken, Fluorosen genannt, auf den Zähnen. Fluorosen treten auf, wenn während des Wachstums der Zähne, sprich bis zum etwa achten Lebensjahr, zu viel Fluorid aufgenommen wird. Wer jedoch normal die Zähne putzt, braucht sich nicht zu sorgen.

Mutter gibt Tochter Zahnpflege Tipps und Tricks weiter

Doch was genau stellt das Fluorid im Mund an? Gelangt das Fluorid über die Zahnpasta an die Zähne, reagiert es mit Calcium-Ionen des Zahnschmelzes und bildet einen schützenden Film. Wenn sich Bakterien, beispielsweise durch Zucker, welcher gegessen wurde, dann in Säure umwandeln, löst sich erst der Schutzfilm, bevor der Zahnschmelz angegriffen wird.

Aktivkohle

In einigen Regionen dieser Erde wird der Trend noch in der heutigen Zeit durchgeführt: Das Zähneputzen mit Aktivkohle. Aktivkohle ist ein Naturmaterial und eignet sich aufgrund seiner bindenden Eigenschaften besonders gut zur Reinigung der Zähne. Beim Zähneputzen mit Aktivkohle wird der obere Belag der Zähne entfernt. Das bedeutet, dass Kaffee- oder Nikotinrückstände bei mehrfacher Anwendung keine Chance mehr haben. Die Zähne hellen auf und das strahlende Lächeln kann wieder gezeigt werden.

Wichtig: Aktivkohle sollte allerdings nicht täglich verwendet werden. Es empfiehlt sich eine mehrfache Verwendung im Monat.

Zahnpflege Tipps und Tricks: Mit Kindern Zähneputzen

Ab den ersten Zähnchen soll bei Kindern mit der Zahnpflege begonnen werden. Am einfachsten geht es, wenn das Zähneputzen als Ritual eingeführt wird. Denn Rituale geben dem Kind Orientierung und Sicherheit. Deshalb eignet es sich besonders, wenn das Zähneputzen beispielsweise abends und immer nach dem gleichen Ablauf durchgeführt wird. Erst das Pyjama an oder gleich danach. Ab ungefähr 18 Monaten kann das Kind selbständig die Zähne putzen, nachdem ihm gezeigt wurde, wie es vorgehen muss. In den nächsten Jahren kann dann nachkontrolliert werden, ob die Zähne auch wirklich sauber sind. Für Kinder eignet sich eine spezielle Kinderzahnpasta, da sie oft gleich mitgeschluckt wird und eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Damit das Zähneputzen doppelt Spass macht, kann dazu ein Lied gesungen oder erfunden werden, um die richtige Putzbewegung an die Melodie anzupassen, da sie oft gleich mitgeschluckt wird und eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Damit das Zähneputzen doppelt Spass macht, kann dazu ein Lied gesungen oder erfunden werden, um die richtige Putzbewegung an die Melodie anzupassen.

Zahnpflege Tipps und Tricks wenn man mit Kindern die Zähne putzt

DIY Zahnpflege Tipps und Tricks: Das Ölziehen

Sinnlich schmilzt das Öl auf der Haut oder im Haar, ist total angesagt beim Kochen und Backen und mega trendy im Bereich Kosmetik. Was kann sie nicht, die Kokosnuss? Das Öl des Beauty-Allrounder aus den Tropen hilft jetzt auch bei der Zahnpflege durch das “Ölziehen” mit. Laut der indischen Heilkunst Ayurverda wird davon ausgegangen, dass Bakterien und andere Erreger durch das Öl gebunden werden und dann ausgespuckt. Dazu eignet sich besonders kaltgepresstes, reines Bio Kokosöl. Das Öl solltest du am besten 15-20 Minuten lang im Mund hin und her bewegen um alle Zahnzwischenräume zu erwischen. Das Öl anschliessend in ein Tuch spucken und im Abfall entsorgen, da es sich bei 25 Grad verfestigt und so die Abflüsse verstopfen kann. Den Mund ausspülen und gründlich die Zähne putzen. Fertig ist die Rundumpflege!

Mehr nützliche Helfer für die Mundpflege findest du hier.

Zahnpflege und Kosmetik Zero Waste gehört zu Zahnpflege Tipps und Tricks

Was ist deine Routine bei der Zahnpflege? Hast du bereits Erfahrungen mit Öl gemacht? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

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